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Willkommen auf STOSSWELLE.net

 

“Eine Stoßwelle (engl. shock wave), auch Knallwelle, ist eine starke Druckwelle, die durch Explosionen oder andere Phänomene erzeugt wird, die extreme Druckunterschiede hervorrufen. Die Druckwelle läuft dabei als Wellenfront durch das Medium.” (Wikipedia)

Das Einsatzfeld der radialen Stoßwellentherapie ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Vom anfänglichen klassischen Einsatzgebiet der Schmerzbehandlung im orthopädischen Bereich erstreckt sich die Bandbreite der Indikationen mittlerweile über Wundheilungsstörungen bis hin zu kosmetischen Anwendungen (Cellulite).

 

Wir arbeiten seit 2011 mit der radialen Stoßwellentherapie und haben Erfahrungen bei der Behandlung folgender Krankheitsbilder:

 

  • Fasziitis Plantares (Fersenspornsyndrom mit oder ohne Spornbildung)

  • Achillodynie

  • Patellaspitzensyndrom (Jumpers Knee)

  • Myofasziale Schmerzsyndrome, Triggerpoints / Tenderpoints

  • Epicondylitis radialis / lunaris (Tennis- Golfellenbogen)

  • Tendinitis Calcarea (Kalkschultersyndrom)

Wirkungsweise der radialen extrakorporalen Stoßwellentherapie
  • Ausschaltung chronischer Schmerzen (vermittelt durch nicht-myelinisierte C-Nervenfasern).
  • Ausschaltung sogenannter neurogener Entzündungen, denen insbesondere bei der Entstehung von Ansatztendinopathien (Tennisellbogen, Plantarfasziitis, etc.) eine wichtige Rolle zugeschrieben wird.
  • Ausschüttung von Wachstumsfaktoren
  • Aktivierung mesenchymaler Stammzellen (z.B. Osteoblasten) zur Induktion von Heilung
  • Verbesserung der Durchblutung des Gewebes

Quelle:Swiss DolorClast Academy

Für eine Behandlung mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie, ist eine Diagnosenstellung durch Ihren Arzt zwingend erforderlich. Hilfreich sind auch Röntgenaufnahmen des zu behandelnden Bereiches.


Ausgeschlossen ist eine Behandlung mit extrakorporalen Stoßwellen in folgenden Fällen:

 

  • bestehende oder vergangene Tumorerkrankungen

  • Blutgerinnungsstörung

  • Schwangerschaft

  • offene Wachstumsfugen

  • implantierte Herzschrittmacher

  • Trombose im Behandlungsgebiet

  • Kortisoninjektion im Behandlungsgebiet innerhalb der letzten vier Wochen

  • In der Nähe von großen Nerven, Blutgefäßen und luftgefüllten Räumen

Zur Absicherung diese Kontraindikationen wird Ihnen vor Behandlungsbeginn ein Fragebogen vorgelegt, auf dem Sie diese ausschließen und mit Ihrer Unterschrift bestätigen.


Behandlungsablauf

 

  • Tag 1: Patientenerstgespräch, Befundung, Dokumentation, Sonographie, Behandlung mittels r-ESWT (ca. 45 Min.)

  • Tag 2 – 5: Patientengespräch, Dokumentation und Behandlung mittels r-ESWT (ca 30 Min.)

  • Tag 6: Patientenabschlußgespräch, Befundung, Dokumentation, Sonographie, Behandlung mittels r-ESWT (ca. 45 Min.)

Die Erfahrung und Studienlage hat gezeigt, dass eine Therapieserie von sechs Behandlungen mit einem Abstand von 3 bis 7 Tagen sinnvoll ist. Nach dieser Behandlungsserie sollte dem Behandlungsgebiet eine Ruhe- und Regenerationszeit von nunmehr 8 Wochen gewährt werden. Diese Zeit benötigt das behandelte Gewebe, um den durch die Stoßwellenbehandlung ausgelösten Heilprozess auslaufen zu lassen und abzuschließen. Innerhalb dieser zwei Monate bitten wir Sie keine provozierende Aktivitäten oder Belastungen dem behandelten Areal zukommen zu lassen. Erst nach dieser Zeit ist das endgültige Therapieergebnis zu bewerten. Daher bitten wir Sie um Geduld im Heilungsprozess.


 

Sie finden uns in dem Gebäude der alten Poliklinik in Angermünde.

 

Am Friedenspark 1 | 16278 Angermünde
Tel: 03331 / 30 18 640

Anfrage Stoßwellentherapie

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